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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Montag, den 19. Oktober 2009 um 15:21 Uhr |
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Für den Bundestag ist Abgeordnetenwatch inzwischen ein
etabliertes Medium für mehr Transparenz in der Politik geworden. Ebenso erreichte
das Schwesternportal Kandidatenwatch bei der Bundestagswahl Rekordzugriffe.
Nun gibt es Abgeordnetenwatch auch für den Bayerischen
Landtag.
Bayern erhält damit als zweites Bundesland, nach Hamburg,
Abgeordnetenwatch für den Landtag. Ermöglicht wurde dies durch Spenden. Neben
der Möglichkeit Abgeordneten öffentlich Fragen zu stellen, wird zudem das
Abstimmungsverhalten bei wichtigen Abstimmungen dokumentiert. Desweiteren wird
die Zusammensetzung der Ausschüsse sichtbar gemacht. „Schließlich sind die
Abgeordneten unsere Vertreter, die über vier oder fünf Jahre für uns
Entscheidungen treffen - und mit seinen Mitarbeitern sollte man sich gut
stellen. Das wollen wir fördern. Unsere Vision ist, dass jeder mitmachen kann,
mitmachen sollte, sich einbringen kann und ernst genommen wird. abgeordnetenwatch.de ist keine
reine Beobachtungsseite. Es geht vor allem darum Transparenz zu schaffen, damit
Bürger und Politiker wieder mehr Vertrauen zueinander finden. Und das ist
beidseitig," so Gregor Hackmack, Gründer von abgeordnetenwatch im Best-Practice-Interview.
Das komplette Interview mit Gregor Hackmack lesen Sie hier in unserer Rubrik:
Best-Practice Nachgefragt .
Zur Abgeordnetenwatch für den Bayerischen Landtag gelangen Sie hier.
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