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Methoden
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Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür
geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und
innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt
werden, vorgestellt.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Sonntag, 14. Februar 2010 |
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Holocaust-Denkmal in Berlin
© Jeanette Dobrindt / pixelio
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"Gedenkstätten sind Orte gemeinsamen Lernens und Gedenkens sowie der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Erinnerungskulturen", so formulieren es Annegret Ehmann und Hans-Fred Rathenow. Damit sie allerdings auch beim Besuch mit Schulklassen oder anderen Gruppen zu besonderen Orten werden können, braucht es eine Einbettung des Besuchs. Eine Vor- und Nachbereitung sollte selbstverständlich sein. Das geschieht allerdings nicht immer, sodass Gedenkstättenmitarbeiter oftmals mit absolut unvorbereiteten Gruppen fertig werden müssen. Deshalb möchte dieser Artikel einerseits schildern, was es vor dem Besuch einer Gedenkstätte unbedingt abzuklären gilt und andererseits Beispiele nennen, wie eine Bearbeitung des Besuchs im Vorfeld und Nachhinein aussehen kann.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
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„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen" (Franca Magnani). Dieser Satz führt einem die Bedeutsamkeit von Zivilcourage im Alltag vor Augen und bringt auf den Punkt, was damit gemeint ist, wenn couragiertes Handeln als Grundpfeiler einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft benannt wird. Doch wie kann Zivilcourage verstehbar, wie ihre Bedeutung erlebbar gemacht werden? Eine Möglichkeit, das Thema unkonventionell, alltagsnah und handlungsorientiert aufzugreifen, bietet die Übung „Keine Toleranz der Intoleranz - Der Schwarzfahrer", die an der Akademie Führung & Kompetenz (Centrum für angewandte Politikforschung) entwickelt und im erarbeiteten Praxishandbuch „Achtung (+) Toleranz" (Ulrich 2006) veröffentlicht wurde. Diese Übung soll im Folgenden dargestellt werden, um einen anschaulichen Einblick in das Programm „Achtung (+) Toleranz" zu bieten und eine eigene Anwendung zu ermöglichen.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Montag, 16. November 2009 |
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| www.wir-my.info/e-jubeg.html |
Auch wenn der Begriff „kreativ" aufgrund seiner „Schwäche" (Hartmut von Hentig) umstritten ist, plädiert Bernd Janssen für einen solchen Politikunterricht, der diese neben die traditionellen Formen stellt. Doch was kann man darunter verstehen und sich vorstellen? Warum ist ein Plädoyer für sie nötig und sinnvoll? Diesen Fragen widmet sich der vorliegende Text unter dem Anspruch, kreative Politische Bildung nicht nur für den schulischen Bereich etwas greifbarer zu machen.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Montag, 26. Oktober 2009 |
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Obwohl die Kommunalpolitik uns stets umgibt und unseren Alltag prägt, bleibt sie doch im Unterricht nur allzu oft abstrakt und oftmals widmet sich die Aufmerksamkeit noch eher auf die Landes- oder Bundesebene, aber nicht auf das politische Leben vor Ort. Dass die Ebene der Kommunalpolitik aber einiges zu bieten hat und es auch anders geht, beweist das Netzwerk Politische Bildung Schwaben seit einigen Jahren mit selbst konzipierten Bausteinen, die Kommunalpolitik für Jugendliche und junge Erwachsene erlebbar machen. Mittlerweile existieren drei Bausteine, die im Folgenden präsentiert werden sollen.
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Geschrieben von Erika Rempel
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Dienstag, 19. Mai 2009 |
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Wann gab es nochmal
die erste Fernsehsendung in Farbe? War der Mauerbau davor oder danach?
Über besondere Ereignisse aus 60 Jahren deutscher Geschichte rätseln
die Spieler von "früher oder später – Deutschland 1949 - 2009". Im
Jubiläumsjahr 2009 (u.a. 60 Jahre Grundgesetz, 20 Jahre Mauerfall)
bringt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
ein Kartenspiel
zur erfolgreichen Chronik pocket zeitgeschichte heraus.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Mittwoch, 22. April 2009 |
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Ein wesentliches Ziel der interkulturellen Pädagogik ist die Bewusstmachung der eigenen, oftmals unbewussten Werte und Vorstellungen, die durch die spezifische kulturelle Prägung entstanden sind. Dadurch soll zugleich die Offenheit gegenüber anderen Kulturen und der Austausch über unterschiedliche Ansichten befördert werden. Dabei kommen erfahrungsbezogenen Methoden bei diesem Lernziel eine besondere Bedeutung zu, da der kulturelle Einfluss auf unsere Verhaltens- und Denkweisen uns oftmals selbst nicht bewusst ist. Um zu veranschaulichen, wie interkulturelles Lernen praktisch aussehen kann und um zur eigenen Arbeit mit diesem Ansatz anzuregen, bietet sich "global playing" an, ein interkulturelles Kartenspiel.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Mittwoch, 11. März 2009 |
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© bellmers / pixelio
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Man nehme eine Gruppe von 8 bis 25 Teilnehmern, 3 paar Socken, 120 Münzen und 90 Minuten Zeit. Das sind die Voraussetzungen um das „Recht auf Gleichheit an Würde und Rechten", das „Recht auf Bildung" und das „Recht auf Gesundheit, Nahrung und Obdach" greifbar und erlebnisorientiert thematisieren zu können. Die Übung nennt sich „Der Kampf um Geld und Macht" und ist dem Handbuch zur Menschenrechtsbildung entnommen, beide sollen im Folgenden näher dargestellt werden.
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Geschrieben von Florian Wenzel
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Montag, 9. März 2009 |
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Vom 2.-4. März 2009 fand
im Medienlabor der Universität Augsburg ein Betzavta-Seminar zur politischen Bildung mit 11 Teilnehmenden statt. Das Seminar wurde von
Betzavta-Ausbilderin Sabine Sommer moderiert und fand im Rahmen der neuen
Projektkooperation der Universität Augsburg mit der Akademie Führung & Kompetenz am CAP statt.
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