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Methoden

Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden, vorgestellt.

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“Der Wettlauf um die erste Ort-Switch-Maschine der Welt“ – Bewegung gefragt!
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Montag, 24. Mai 2010
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 (c) pixelio / hermes57

Morgens, 8:00 Uhr: Die Stunde beginnt, doch alle Schüler sind noch nicht ganz im Wachzustand angekommen...
Abends, 19:00 Uhr: Der beliebte Einheitenblock nach dem Abendessen, die Gedanken aller Seminarteilnehmer sind bereits beim wohlverdienten Feierabend, ...
Schwierige Situationen: Wie soll man die Teilnehmenden (wieder) zum Thema hinführen? Wie einen arbeitsfähigen Zustand erreichen? Was hier auf alle Fälle hilfreich ist, ist Bewegung. Ideal natürlich, wenn dabei das Sportliche gleich zum Inhaltlichen hinführt. Wie ein gewöhnliches „Warm Up"-Spiel mit Inhalten der politischen Bildung beispielsweise verknüpft werden kann, zeigt „Der Wettlauf um die erste Ort-Switch-Maschine der Welt".

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"Open WriTable“ – Eine Adaption von "Open Space“ durch das Netzwerk Politische Bildung Bayern
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Geschrieben von Christian Fey   
Montag, 19. April 2010

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© Rolf / pixelio
Methoden spielen eine wichtige Rolle in Vermittlungsszenarios der Erwachsenen- und Jugendbildung. Jörg Knoll zufolge sind Methoden im komplexen Geflecht von Lehr-/Lernsituationen, das von institutionellen Vorgaben, bestimmten Lern- oder Kompetenzzielen, Bedürfnissen und Eigenarten der Zielgruppen, räumlichen und personellen Rahmenbedingungen bestimmt ist, der einzige Faktor, der sich im vollen Zugriff des oder der Lehrenden befindet. Sie sind damit das herausragende Stellrad im System „Bildungs, Lern- bzw. Entwicklungsprozess" und verdienen als Hauptinstrument und Werkzeug des Lehrens und Lernens daher besondere Aufmerksamkeit und Reflexion.

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„Projekte-Speed-Dating“ – Der etwas andere Projektmarkt
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Geschrieben von Miriam Apffelstaedt   
Donnerstag, 15. April 2010

speeddating_tutzing.jpgTagungen leben davon, dass Leute miteinander ins Gespräch kommen und man Projekte oder Angebote zum Thema kennenlernt, um gemeinsam neue Projekte oder Kooperationen zu vereinbaren und sich gegenseitig zu inspirieren. Genau aus diesem Grund finden auf Tagungen häufig Projektmärkte statt.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle eine Variante des Projektmarkts vorstellen, die beim Netzwerkforum 2009 erstmals zum Einsatz kam und es  allen Teilnehmern ermöglicht, von jedem Projekt einen kurzen Eindruck zu erhalten: Das „Projekte-Speed-Dating".

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Kinderrechte-Raten - ein spielerischer Einstieg
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Donnerstag, 11. März 2010
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© Stephanie Hofschlaeger / pixelio

Um einen spielerischen Zugang zum Thema Kinderrechte zu schaffen, oder auch das bereits erlernte Wissen auf lockere Weise zu verfestigen, bietet sich die Methode „Kinderrechte malen - mal dir deine Kinderrechte" an, die sich in der Methodensammlung des Deutschen Kinderhilfswerks findet. Es gilt die Herausforderung zu bewältigen durch Zeichnen oder Pantomime ein Kinderrecht so darzustellen, dass die übrigen Teilnehmenden es erraten können. Keine leichte, aber durchaus spannende Aufgabe.

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Gedenkstättenbesuche – wie Erinnern und Lernen verknüpft werden kann
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Sonntag, 14. Februar 2010

smilyjay_jeanette_dobrinth.jpg Holocaust-Denkmal in Berlin
© Jeanette Dobrindt / pixelio

"Gedenkstätten sind Orte gemeinsamen Lernens und Gedenkens sowie der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Erinnerungskulturen", so formulieren es Annegret Ehmann und Hans-Fred Rathenow. Damit sie allerdings auch beim Besuch mit Schulklassen oder anderen Gruppen zu besonderen Orten werden können, braucht es eine Einbettung des Besuchs. Eine Vor- und Nachbereitung sollte selbstverständlich sein. Das geschieht allerdings nicht immer, sodass Gedenkstättenmitarbeiter oftmals mit absolut unvorbereiteten Gruppen fertig werden müssen. Deshalb möchte dieser Artikel einerseits schildern, was es vor dem Besuch einer Gedenkstätte unbedingt abzuklären gilt und andererseits Beispiele nennen, wie eine Bearbeitung des Besuchs im Vorfeld und Nachhinein aussehen kann.

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„Keine Toleranz der Intoleranz“ – Eine handlungsorientierte Übung für couragiertes Handeln im Alltag
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Mittwoch, 20. Januar 2010
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„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen" (Franca Magnani). Dieser Satz führt einem die Bedeutsamkeit von Zivilcourage im Alltag vor Augen und bringt auf den Punkt, was damit gemeint ist, wenn couragiertes Handeln als Grundpfeiler einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft benannt wird. Doch wie kann Zivilcourage verstehbar, wie ihre Bedeutung erlebbar gemacht werden? Eine Möglichkeit, das Thema unkonventionell, alltagsnah und handlungsorientiert aufzugreifen, bietet die Übung „Keine Toleranz der Intoleranz - Der Schwarzfahrer", die an der Akademie Führung & Kompetenz (Centrum für angewandte Politikforschung) entwickelt und im erarbeiteten Praxishandbuch „Achtung (+) Toleranz" (Ulrich 2006) veröffentlicht wurde. Diese Übung soll im Folgenden dargestellt werden, um einen anschaulichen Einblick in das Programm „Achtung (+) Toleranz" zu bieten und eine eigene Anwendung zu ermöglichen.

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Kreative Methodik in der Politischen Bildung
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Montag, 16. November 2009
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 www.wir-my.info/e-jubeg.html

Auch wenn der Begriff „kreativ" aufgrund seiner „Schwäche" (Hartmut von Hentig) umstritten ist, plädiert Bernd Janssen für einen solchen Politikunterricht, der diese neben die traditionellen Formen stellt. Doch was kann man darunter verstehen und sich vorstellen? Warum ist ein Plädoyer für sie nötig und sinnvoll? Diesen Fragen widmet sich der vorliegende Text unter dem Anspruch, kreative Politische Bildung nicht nur für den schulischen Bereich etwas greifbarer zu machen.

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Bausteine der Kommunalpolitik – Handreichungen machen die kommunale Ebene erlebbar
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Geschrieben von Theresa Riechert   
Montag, 26. Oktober 2009

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 (c) designritter / pixelio
Obwohl die Kommunalpolitik uns stets umgibt und unseren Alltag prägt, bleibt sie doch im Unterricht nur allzu oft abstrakt und oftmals widmet sich die Aufmerksamkeit noch eher auf die Landes- oder Bundesebene, aber nicht auf das politische Leben vor Ort. Dass die Ebene der Kommunalpolitik aber einiges zu bieten hat und es auch anders geht, beweist das Netzwerk Politische Bildung Schwaben seit einigen Jahren mit selbst konzipierten Bausteinen, die Kommunalpolitik für Jugendliche und junge Erwachsene erlebbar machen. Mittlerweile existieren drei Bausteine, die im Folgenden präsentiert werden sollen.

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