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Best Practice - Nachgefragt
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In der Kategorie "Best Practice - Nachgefragt" stellen wir Ihnen gelungene Projekte vor. Best Practice deshalb, weil wir den Fokus auf nachahmenswerte Projekte legen und Ihnen dadurch Einblick in die Arbeits- und Organisationsweisen anderer geben möchten. Unser Redaktionsteam ist regelmäßig unterwegs um bayernweit Interviews zu führen.
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Sie kennen oder leiten ein Projekt, welches Sie gerne hier präsentieren möchten? Unsere Redaktion nimmt gerne Ihre Anregungen entgegen, nutzen Sie einfach unser E-Mail Formular . |
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Geschrieben von: Christian Fey
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Montag, den 14. Mai 2012 um 09:54 Uhr |
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Andreas Weiß hat im Rahmen seines Studiums (Bachelor Sozialwissenschaften) ein zweimonatiges Praktikum im Netzwerk Politische Bildung Bayern absolviert. Wir haben mit ihm über seine Hintergründe und die Erfahrungen gesprochen, die mit diesem Praktikum verbunden waren.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Dienstag, den 10. Mai 2011 um 02:00 Uhr |
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Die Europäische Akademie Bayern richtet seit über 30 Jahren Bildungsangebote aus, die sich mit den unterschiedlichen Themen der Europapolitik beschäftigen. Politische Entscheidungen, die auf europäischer Ebene getroffen werden, haben gerade in den letzten Jahren zunehmend hohe Auswirkungen auf die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Gleichzeitig ist die politische Bedeutung und Konstitution der Europäischen Union zum Gegenstand gesellschaftlicher und politischer Debatten (und auch Befürchtungen) geworden (Stichworte: Europäische Verfassung und EU-Erweiterung). Auf Seiten der Bürger ist dabei allerdings oft eine eher diffuse und unklare Wahrnehmung der politischen Gegebenheiten Europas und seiner Zusammenhänge zu beobachten. Wir sprachen in diesem Zusammenahng mit Herrn Jörger, dem Leiter der Europäischen Akademie Bayern.
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Geschrieben von: Claudia Huth und Kristin Lehmann
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Donnerstag, den 10. März 2011 um 02:00 Uhr |
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Johanna Meister ist seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Sozialkunde an der Universität Augsburg. Derzeit schreibt sie ihre Promotionsarbeit über das Thema „Politisches Kabarett und Satire" und bietet dazu an der Universität das Seminar „Stachel wider den Zeitgeist- Satirische Ausdrucksformen in der politischen Bildung" an.
1. Wie kann man Satire in der politischen Bildung einbringen bzw. welchen Nutzen hat Satire?
Einerseits ist Satire ein Unterrichtsmedium, das heißt, ich kann mit Satire irgendwas machen. Ich kann zum Beispiel mit Schülern das aktuelle politische Tagesgeschehen kritisch reflektieren und vertiefen oder ich kann historisch politische Vorgänge genauer analysieren.
Dann kann ich Satire als Unterrichtsgegenstand einsetzen, das heißt, ich kann über Satire sprechen und damit Satire zum Gegenstand machen und aufzeigen, welches Wechselverhältnis es zwischen Medien und Politik gibt, welche Rolle die politische Satire spielt und welche Bedeutung die Meinungsfreiheit hat, da es heute doch immer mal wieder Fälle von politischer Zensur gibt.
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Geschrieben von: Petra Schmidt
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Donnerstag, den 16. Dezember 2010 um 12:23 Uhr |
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Generationenvertrag
neu gedacht: In den
Mehr-Generationen-Treffpunkten (MGTs) der Stadt Augsburg wird ein
breites Angebote zu Themen wie Zusammenarbeit der Generationen und
Interkulturalität. Wir haben das MGT in Lechhausen besucht, wo
uns ein vielfältiges Programm vorgesetllt wurde, darunter die
Kulturküche, ein Mittagstisch für Schüler, der von
Bürgern mit Migrationshintergrund organisiert wird. Außerdem
haben wir mit der Koordinatorin des Projekts, Frau Christine
Brandmeir, gesprochen, die uns ihre Arbeit und das Augsburger Konzept
von generationsübergreifender Zusammenarbeit näher brachte.
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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Donnerstag, den 30. September 2010 um 11:52 Uhr |
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Mit Hilfe von neuen Technologien Bürger und Bürgerinnen an Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen teilhaben zu lassen - diese Idee wird von unterschiedlicher Seite erprobt und diskutiert. Jan-Mathis Schnurr, hat eine Plattform geschaffen um auf universitärer Ebene Studierenden Beteiligung zu ermöglichen. Nun gilt es, die Beteiligungsplattform Demokratix bei Studierenden bekannt zu machen. Wir haben mit Jan-Mathis Schnurr über das Projekt Demokratix und die Idee dahinter gesprochen.
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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 19:29 Uhr |
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Ein Novum in unserer Kategorie Nachgefragt:Zum ersten Mal stellen wir unser monatliches Best-Practice-Interview als Audiodatei zum Hören ein.
Gesprochen haben wir mit Fabian Will, einer der beiden Leiter des Projekts "Show Racism the Red Card Deutschland". Zusammen mit seinem Kollegen Andreas Hellstab, hat er sich zur Aufgabe gemacht, das erfolgreiche Vorbildprojekt "Show Racism the Red Card"
aus England auch in Deutschland zu etablieren. Ziel ist es, die Vorbildfunktion von Profisportlern zu nutzen, um Kinder für die verschiedenen Formen von Rassismus und Diskriminierung zu sensiblisieren. Im Interview beschreibt er die Ziele des Projekts, nächste Schritte und erzählt von dem Ursprungsprojekt in England.
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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Sonntag, den 18. April 2010 um 15:09 Uhr |
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Thomas Bernhardt beschäftigt sich mit dem Einsatz
digitaler Medien im Bildungskontext. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand
im Arbeitsbereich „Didaktische Gestaltung
multimedialer Lernumgebungen" der Universität Bremen interessiert er sich besonders für
den möglichen Einsatz von Web-2.0-Werkzeugen in der persönlichen Lernumgebung.
Darüber und über Web 2.0 in der poltischen Bildung haben wir mit ihm
gesprochen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 18. März 2010 um 23:02 Uhr |
Seit 2003 veranstaltet UNICEF Deutschland einen jährlich stattfindenden
Wettbewerb - "JUNIORBOTSCHAFTER" - der aktives Engagement für die
Kinder der Welt und deren Rechte stärken möchte.
Seit Beginn haben über 65.000 Kinder sich im Rahmen des Wettbewerbs mit den
unterschiedlichsten Themen beschäftigt: Mit der Situation der Kinder und
Jugendlichen in den Entwicklungsländern, mit dem Recht auf Schule oder auch mit
so schwierigen Themen wie Kindersoldaten, Kinderhandel, Kinderarbeit oder Mädchenbeschneidung.
Die feierliche Preisverleihung mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen aus
ganz Deutschland sowie prominenten Gästen findet in der Frankfurter Paulskirche
statt. Die besten Einsendungen werden jedes Jahr von einer Jury aus 8
Jugendlichen und 8 Erwachsenen ausgewählt. Neben den Preisen für die Plätze 1 -
5 gibt es Sonderpreise, in diesem Jahr für "Kinderrechte machen
Schule" sowie für die Aktionen "Wir laufen für UNICEF",
"Ganz Chor für UNICEF" und die Teilnahme am Junior8-Gipfel.
Die UNICEF - Arbeitsgruppe Frankfurt a. Main ist bei der Veranstaltung in der
Paulskirche behilflich.
Wir haben mit Hubert Leitsch, dem Leiter der Arbeitsgruppe, über den Wettbewerb
gesprochen.
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